Vive und 4K: Wo geht die Reise hin?  

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Basti
(@basti)
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24.06.2019 12:53  

Die Auflösung der Bildschirme einer VR-Brille sind mitunter entscheidend. Bisher haben viele Brillen mit dem sogenannten Fliegengitter-Effekt zu kämpfen. Hierbei kann der Nutzer die einzelnen Pixel erkennen, was schlicht daran liegt, dass das Auge sehr nah an den Displays ist. Aber das wird bessert sich immer mehr, nicht zuletzt mit der Vive Pro und der zukünftigen Vive Cosmos.

Die ursprüngliche HTC Vive hatte eine Auflösung von 1080 x 1200 Pixeln pro Bildschirm, das heißt insgesamt kam man hier auf eine Auflösung von 2160 x 1200 Pixeln. Die Vive Pro legt hier deutlich einen drauf und kommt auf 1440 x 1600 Pixel, also insgesamt 2880 x 1600 Pixel. Das entspricht einer 3K-Auflösung.

Anfang diesen Jahres hatte Qualcomm ein Referenz-Headset vorgestellt, das eine Auflösung von insgesamt 4320 x 2160 Pixeln aufweist. Noch sind nicht alle Infos zur kommenden HTC Vive Cosmos bekannt, aber klar ist, dass die Auflösung in ähnliche Höhe vorstoßen wird. Somit würde das neue Headset eine 4K-Auflösung aufweisen.


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